Unsere MusikerInnen stellen sich vor

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Silver Lining:
Das Deutsch-Amerikanische Akustik-Duo Silver Lining, bestehend aus Amy Batchelder-Mohs und Stephan Thomas Weniger besticht durch intensive und gefühlvolle Lieder. Die wundervollen Melodien pendeln zwischen Folk und Pop und ziehen mit ihren persönlichen Texten den Zuhörer unmittelbar in ihren Bann. Amy´s beeindruckende Stimme ist dabei der Dreh und Angelpunkt, um den sich ein Mikrokosmos an Emotionen zu wundervollen Liedern bildet. Zweistimmiger Gesang, sowie anspruchsvolle Gitarrenarrangements mit einem behänden Wechsel von elegantem Fingerstyle und rhythmischen Strumming-Passagen sorgen für die stimmungsvolle Umrahmung. Silver Lining Video.
 
Herr Heinrich & Herr Klink:
Nachdem sich die beiden Autodidakten, Roland Heinrich und Manfred Klink, 2008 während einer Jam-Session kennengelernt hatten, stand danach sofort fest, dass sie musikalisch gemeinsame Wege gehen wollen. Schon wenige Wochen später folgte der erste Auftritt - immerhin verfügten beide schon über jahrelange Banderfahrung. Klassiker der Pop-Geschichte interpretieren Herr Heinrich & Herr Klink mit ihren akustischen Gitarren auf ganz eigene Weise - mal bluesig, mal melodisch ausgefeilt; aber auch eigene Kompositionen, selbstvertonte, humorvolle Gedichte, gefühlvolle Balladen und Gitarrenarrangements gehören ebenso zum "vielsaitigen" Repertoire.
  
   
Donald Wise:
Don Wise, einer in Wiesbaden wohnenden Engländer, singt und spielt Folkmusic von der Britische Inseln, und manchmal ein bisschen weiter weg. Dazu kommen Songs von bekannte Songwriters wie Bob Dylan und Richard Thompson sowie von eher unbekannte Songwriters wie z.B…..Don Wise. Er spielt Guitar, English Concertina und Mundharmonika, singt aber auch a-capella.
  
   
Duo Ajoh:
Horst und Jörg Dehmel tragen ihre Erlebnisse aus dem Alltag "uff Rhoihessisch" vor. Dabei verwenden sie stets eigene Texte, untermalen diese mit eigenen Liedern oder bedienen sich bekannter Interpreten aus der Rock-, Blues- oder Folk-Welt, wie z.B. Eric Clapton oder The Eagles. So entsteht ein Programm der ganz besonderen Art, das von kurzweilig amüsanten Geschichten bis zu tiefgehenden Balladen reicht - alles natürlich in der rheinhessischen Sprache.
  
 
Alwin Eckert:
Songpoet vom schönen Mittelrhein, singt eigen-un-artige, textintensive Lieder in klarem Deutsch. Dabei wagt er sich, mal gewitzt, mal nachdenklich, an unsere kleinen und großen alltagsphilosophischen Fragen heran. Dargeboten zur Gitarre, spannen seine "Folks"-Lieder einen weiten Bogen von der Poesie über Spott und Kritik bis hin zur Melancholie. Im Rahmen einer Bahnlärmdokumentation hat der WDR/SWR ein Musikvideo mit Alwin und dessen Song Ruhe im Rheintal gedreht.
  
 

Armin Lessel:
Ragtime, Blues, Slideguitar
Neben seiner Vorliebe für Filmmusik und Fingerstyle-Klassiker spielt Armin traditionelle Bluestitel, jazzige Arrangements u. v. m. Lieblingsinstrument: Resonator-Gitarre.
Armin ist auch gelegentlich mit Ludwig Riederer als "Duo Wechselsaitig"
zu sehen.
  
 
Berthold Kullmann:
Schon lange singe und spiele ich Gitarre, angefangen mit Peter Bursch's Gitarrenbuch bin ich über Blues , Folk und Instrumentals aus dem angloamerikanischen Raum (John Hurt, Bob Dylan, James Taylor, Jim Groce, Bob Dylan, Werner Lämmerhirt, Peter Finger usw. ) immer mehr auf die deutschsprachigen Liedermacher gekommen. Allen voran Hannes Wader und Reinhard Mey die ich sehr schätze. Auch die alten Volklieder, die mich in ihrer Einfachheit berühren, gehören mittlerweile zu meinem Repertoire.





 Das Duo Abandonné besteht aus Sandra Ertl (Sopran) und Frank Ertl (Gitarre). Ihr Augenmerk liegt vor allem auf der Klassik, wobei sich durchaus auch einmal der eine oder andere Jazzstandard in ihr Programm einschleicht.
  
  
Philipp Viandt
Mein Name ist Philipp Viandt und ich bin zur Zeit das jüngste aktive Mitglied von mayence acoustique. Mit meinem Gitarrenlehrer Hans Roth hatte ich bereits meine ersten Auftritte im Duo. Mein Repertoire besteht aus Liedern von Singer-Songwritern wie z.B. Hannes Wader und Bob Dylan, aber auch Stücke von Paul Simon und den Beatles gehören dazu. Im Grunde genommen spiele ich all das was mir gefällt und was meinem bisherigen Können auf der Gitarre entspricht.
  
 
Woody Stock:
Woody Stock lebt und singt aus dem Herzen. Er spielt und singt eigene Lieder mit sehr persönlichen Bezügen und tiefen Emotionen. Zumeist interpretiert er aber Lieblingslieder, die ihn und sein Leben begleiten und die immer mehr zu eigenen werden. Große Gefühle kommen da oft in leichtem Folk- oder Countrygewand und die gute, alte Lagerfeuer Athmoshäre lässt uns zusammen sitzen wie Freunde.
  
 
Kyell:
Kyell le Barde : Liedermacher in der Tradition des europäischen Folks und Chansons. Interpretiert eigenes und angeeignetes in verschiedenen Sprachen und mit mehreren Instrumenten, setzt aber vor allem Akzente durch seine Stimme, mit welcher er Stimmungen zu malen versteht. Neben Soloauftritten ist er auch mit mehreren Formationen unterwegs
  
 
GAZEBO TREE
nennt sich das Duo André & Isabel Roessler. Die Musik von Gazebo Tree ist spannende Singer-Songwriter Musik mit eingängigen Folk, Country und Pop Elementen mit hohem Wiedererkennungswert. Wichtigster Bestandteil dabei ist immer der emotionale und zweistimmige Gesang des Ehepaars wobei die Powerstimme von Isabel Roessler die Lieder kraftvoll vorantreibt. Eine weitere Zutat der Musik von Gazebo Tree ist das Clawhammer Banjospiel von André Rößler. Clawhammer Banjo ist eine fast vergessene, selten gehörte und uramerikanische Spielart des Banjos, die durch ihre Rhythmik zum mit klatschen animiert und gerade dadurch das sie normalerweise nicht in Popproduktionen auftritt - hervorsticht. Handgemachte, ehrlich-authentische Musik die Geschichten erzählt und bewegt!
  
 
Ludwig Riederer:
Wo immer unser "Lu Ried" auftritt ist eins sicher: mit seiner charmanten Art, böse, ironische Lieder vorzutragen, hat er das Publikum voll auf seiner S(a)eite. Lieder von Otto Reutter und Georg Danzer , so wie bissige und humorvolle Texte von Georg Kreisler gehören zum Repertoire des Bischofsheimers.
  
 
Majiken
: Das Repertoire von "Majiken" Kenny Legendre besteht aus Eigenkompositionen sowie Pop-, Rock- und Folkklassikern von den 60er bis heute, irgendwo zwischen Cat Stevens, Paul Simon und David LaMotte. Sein Ziel dabei ist nicht eine 1:1 Kopie nachzuspielen, sondern sich die Lieder zu eigen zumachen, um den Hörer dahinzuführen, wo Musik Körper und Seele berührt und in Bewegung setzt, wo Botschaft und Groove gleichberechtigt eine launische Koexistenz führen. In erster Linie ist Majiken Musiker, aber auch als Tontechniker und Veranstalter von "The Majik Lounge" in Bad Kreuznach hat sich der sympathische Amerikaner längst einen Namen gemacht.
  
 
Marcus Mills:
Marcus ist nicht nur Anfang der 70er geboren, sondern auch musikalisch sehr aus dieser Zeit geprägt. Die Gitarren Led Zeppelins, Space-Rock a la Pink Floyd oder begnadete Songschreiber wie Nick Drake inspirierten ihn eigene Ideen dieser Art zu entwickeln. Mittlerweile im Metier der Singer/Songwriter zuhause, ist die Intention immer noch die gleiche: Die Transfor-mation der Melancholie! Mit seiner Gänsehautstimme beherrscht Marcus die sensiblen Töne genauso überzeugend wie rockigere Nuancen und verleiht seiner Musik dadurch eine unverwechselbare Note. Seine Musik mit Menschen teilen zu können ist für den Gitarristen eine besondere Freude. Am liebsten live auf der Bühne.
  
 
Michael Tasch
: Guitar Solos, 6 & 12 string
Mal voller Power, mal hintergründig und nachdenklich oder auch mit Augenzwinkern; mit 6 und 12 - saitigen Gitarren erzählt Michael Geschichten, die ganz ohne Text auskommen. Seine Instrumentals aus den Bereichen Folk, Blues und Ragtime in Picking und Fingerstyle gespielt, berichten aus dem Leben; Dinge, die jeder von uns kennt. Und zwischendurch gibt's auch die entsprechenden Kommentare…
 
 
 
Norbert Lange:
akustik Gitarrist Songschreiber/Sänger
Seine groovigen deutschspachigen "Songs mit Grips und Gefühl" stammen zumeist aus eigener Feder und sind nur hinter-gründig politisch. Hier geht es um die kleinen und großen Gegensätze in und um uns. Norbert verteilt gerne Saitenhiebe und Streicheleinheiten. Eingängige Musik voller Leichtigkeit und Tiefgang unter dem Motto:
"Lass es dir gut gehen!"
  
 
Maggus Heinen: Maggus präsentiert akustische Musik die von der Presse meist als Jazz bezeichnet wird. In Wahrheit ist es aber eine kunterbunte Mischung aus Swing, Blues, krachendem Rock, Pop, Latin, Ragtime oder auch spanischen Klängen, die die besondere Faszination der Darbietungen ausmacht. Es ist eben "Maggustic Guitar", die zu hören ist. Wer also die Musik von Laurence Juber, Michael Hedges, Jacques Stotzem oder auch Don Ross mag, sollte sich ein Konzert mit unserem Maggus nicht entgehen lassen!


  
 

Die Mainzer Band "mit Ina" präsentiert ihre Vorliebe für Americana, Alternative Country, Folk und Roadsongs. Mit mehrstimmigem Gesang, Gitarren und Harp werden Songs von Stephen Foster, Steve Earle, Townes Van Zandt bis hin zu Gillian Welch, Joni Mitchell und anderen vorgetragen. Auch Jazzstandards haben Eingang in das Programm gefunden. Mal schwungvoll pulsierend, mal melancholisch und stets mit großer Spielfreude. Hans Roth git/voc, Ina Breivogel voc/harp, Wolfgang Beck git/voc

  
  Karli Shlomo Hellbach: zusammen mit Hans Roth die "eigentlichen" Gründer von mayence acoustique. Musikalisch greift  Karli ganz tief in die Werkzeugkiste - und heraus kommen neben der stahlsaitigen Akustikklampfe, dem Bottleneck und der Blues-Harp auch ein Reibeisen, welches letztere er offenbar zum besseren Transport im Kehlkopf aufbewahrt. Die Stimme ist Blues pur, die Songs nicht immer - da gibt es schon mal folkige Exkursionen in das Familienleben der Shrimps oder rauchigen Spätjazz a la Tom Waits. . Auch elektrisch ist er gern gesehener Gast in mehreren Bands. Seine letzte Band war "Shlomo & The Juke Joint Sheiks"
  
  Harald Pons: Wer abseits vom Mainstream bereit ist, sich auf nachdenkliche, traurige, lustige, und teilweise zynische Texte einzulassen, die nie platt klingen, ist bei Harald Pons richtig. Und wer auf Musik steht, die den Spagat zwischen Rock, Ballade und Chanson wagt, und der abseits der musikalischen Normbesetzung gerne Akkordeon, Geige oder Banjo heraushört, ist ebenfalls  der richtige Zuhörer bei Harald Pons.
  
  Eike-Rüdiger Noll:
Angefangen hat alles mit Reinhard May, dessen Gitarrenspiel mich damals ungeheuer faszinierte. In seinen Konzerten saßen vielleicht 80 oder 100 Leute. Ich wusste damals noch nicht, dass ich sehr viel später einmal einen Film mit ihm mischen durfte. Jedenfalls war das Eintauchen in die Welt der Liedermacher und Singer-Songwriter(Degenhard, Wader, Dylan, Taylor u.a.) ein sehr spannender Prozess, eine völlig neue Welt. Interessante Dinge wie Instrumente, Lautsprecher, Mikrofone, Aufnahmen, Bühnen und Tonstudios ließen da nur einen Beruf zu: Toningenieur. Die Musikvielfalt, die es nun zu entdecken galt war schier unerschöpflich. Aber erst der Kontakt zu mayence-acoustique brachte mich wieder zurück zur Gitarre, sozusagen „Back tot he roots“. Und ein so locker dahergebrachter Spruch: „Wir brauchen ein Lied von dir, schreib doch mal eins...“ stieß eine weitere Tür auf, nämlich tatsächlich eigene Lieder zu schreiben. Ich kann nur sagen, es ist wie ein Neuanfang, und es ist wahnsinnig spannend...
  
 Hubert Benz
Hubert Benz hat in seinem Geburtsort Bad Kreuznach in den 70er Jahren in mehreren lokal bekannten Rockbands mitgewirkt, Ende der 80er dann seine eigene Gruppe 'Toy of Time' gegründet, die bis 2001 vorwiegend melodische Pop-Rock-Eigenkompositionen gespielt hat, und 2002 bis 2010 das 'Daydream-Memory-Projekt' geleitet, bei dem im 14-Tage-Rhythmus Musiker vielfältiger Genres (bis hin zu Rap & Funk) aktiv waren. Sein musikalischer Schwerpunkt hat sich im Lauf der Jahre immer mehr auf die akustische Musik verlagert, von der er ursprünglich herkommt (klassischer Gitarrenunterricht/Gitarrenlehrer). Sein besonderes Interesse gilt - neben der Barock-Musik - dem Bleibenden in Aussage und Poesie von der 60er-Jahre-Musik bis zur Gegenwart.
  
   Jane Parsons: In Highland Park, Illinois, USA, geboren, begann Parsons mit 15 Jahren ihre Laufbahn als Cellistin mit einem Meisterkurs beim Streichquartett des weltbrühmten Chicago Symphony Orchestra. Sie absolvierte bei Janos Starker einen Kammermusik-Meisterkurs, für den sie ein Stipendium erhalten hatte. Jane Parsons lebte 14 Jahre in New York City, wo sie als selbständige Solocellistin mit verschiedenen Orchestern an der Carnegie Hall und im Lincoln Center konzertierte. Seit 1992 lebt sie in Deutschland. Sie trat mehrmals beim Rheingau Musik Festival auf, spielte mit der Musikgruppe Chantal und ist eine gefragte Solistin und Kammerorchestermusikerin. Trotz Ihrer vielen Auftritte und Ihrer Tätigkeit als Musiklehrerin , findet sie immer Zeit ihre Freunde von mayence acoustique musikalisch zu unterstützen – fernab von der Klassik.
  
  
Donati Swing Ensemble:
In Anlehnung an die Legenden Django Reinhardt & Stephané Grappelli präsentiert die Band aus dem rheinhessischen Wendelsheim gekonnt den Stil der 30er Jahre des Gypsy-Jazz. In einem unverwechselbaren Stil interpretiert der Initiator Wolfgang Lang und seine MusikerIn darüber hinaus Evergreens (z.B. „All Of Me“, „Mackie Messer“, „Bei Mir Biste Scheen“, ...). Abgerundet wird das musikalische Programm durch passende Eigenkompositionen. Den Spaß, den alle dabei auf der Bühne haben, greift verblüffend schnell auf das Publikum über. Besetzung: Bild (v.l.n.r.) Omer Varmaz, bass; Manuel Lang, git; Wolfgang Lang , git, bj, voc; Cathrine Brisch, vl,voc; Thomas Nestler,mand, perc, voc.
  
   
Oliver Heitzer: Liederist.
Warum Liederist? Wer Gitarre spielt ist ein Gitarrist, wer Piano spielt ist ein Pianist, wer komponiert ist ein Komponist. Ich schreibe und spiele Lieder. Ich bin ein Liederist. Ich spiele Gitarre und singe dazu - vorzugsweise eigene Melodien und Texte, aber auch sonst alles was mir unter die Ohren, Finger und Stimmbänder kommt. Meine Sprache ist meine Muttersprache, das sperrige und manchmal spröde Deutsch. Meine Vorbilder sind diejenigen denen es gelingt, dass diese Sprache poetisch klingt. Meine Stilrichtung? Ganz eindeutig - Alwadifihe (Alles was die Finger hergeben). Wenn du jetzt sagst: "Langweilig!" solltest du schnell weiter gehen. Bei mir findest du keine krachenden Sensationen, sondern das tägliche Leben.
  
  
Jay Schreiber
: Mit seinem druckvollen, differenzierten Gitarrenspiel und seinem emotionalen Gesang, der an Sting erinnert, präsentiert Jay Schreiber eigene, persönliche Interpretationen von ausgewählten Songs aus den Stilrichtungen Pop, Easy Listening, Singer Songwiter, Jazz and Blues.
  
  
Tinker's Coin
- Joachim Dersch, Marianne Kurucz, Kyell Le Barde und Bernd Günther. Mit vielstimmigen Gesang, Querflöte, Gitarre, Akkordeon und Kontrabass spielt das Quartett eigene Kompositionen und interpretiert Werke englisch- und französischsprachiger Künstler. Das musikalische Spektrum reicht von melancholischen Stücken über Folksongs bis hin zu Irish Reels. So entsteht eine facettenreiche Mischung mit wechselnder Instrumentierung bei der es ständig Neues zu entdecken gibt.